Häufige Fragen an uns

Aufgrund unserer langjährigen Erfahrung wissen wir, was ihr als Teilnehmer von unseren Freizeiten erwartet. Mitbestimmung, Qualität, Ökologie und ein tolles Gruppenerlebnis werden bei unseren Freizeiten groß geschrieben.

Für alle unserer Freizeiten gibt es ca. vier Wochen vor Beginn einen Infobrief mit allen wichtigen Informationen (wird oft erst am Vortreffen verteilt), wie z.B. Freizeitenablauf und Packliste. Hier, im Voraus schon einmal ein paar Antworten auf Fragen, die wir häufig gestellt bekommen.

Wann gibt es weitere Informationen?

Für fast alle Freizeiten im Jugendbereich gibt es ein Vortreffen der TeilnehmerInnen mit den TeamerInnen mit einer Übernachtung. Neben dem Kennenlernen und dem Besprechen der Freizeit gibt es dort einen ausführlichen Infobrief mit allen für die Freizeit wichtigen Informationen. Wer am Vortreffen nicht dabei sein kann, erhält den Infobrief per Mail oder –wenn diese nicht angegeben wird- per Post. Bei den Kinderfreizeiten wird der Infobrief ca. 4 Wochen vor der Freizeit verschickt.

Welche Ausrüstung muss man mitbringen?

Gemeinschaftliche Ausrüstung wie Zelte, Tarps, Kocher, Töpfe sowie Spiel­ und Sportmaterialien werden vom Veranstalter gestellt. Persönliche Ausrüstung wie Schlafsack, Isomatte, Essgeschirr, Trekking­rucksack bzw. Reisetasche, Regenkleidung–und bei Radfreizeiten das eigene Rad und ein Helm–muss jedeR selbst mitbringen. Eine ausführliche Packliste gibt es jeweils im Infobrief vor der Freizeit.

 

Unter Packlisten findest du einige Packlisten als Beispiel, damit du dir schon jetzt anschauen kannst was du in etwa brauchst.

 

 

Verpflegung?

Auf den Freizeiten bereiten TeilnehmerInnen und BetreuerInnen in kleinen, wechselnden Gruppen gemeinsam das Essen zu. Es gibt auf jeden Fall  mindestens drei Mahlzeiten am Tag, von denen eine warm ist. Nachmittags gibt es oft auch noch eine kleine Zwischenmahlzeit. Wir kochen überwiegend vegetarisch. Wenn es Fleisch gibt wird immer zusätzlich eine vegetarische Alternative angeboten.

Wie sieht die Unterbringung aus?

Kinderfreizeiten:

Die meisten Kinderfreizeiten finden auf unserem Zeltplatz bei Biberach statt. Dabei schlafen ungefähr sieben Kinder in einem Gruppenzelt. Für jedes Zelt gibt es zwei Teamer oder Teamerinnen, die schauen dass auch nachts alles in Ordnung ist und im TeamerInnenzelt in unmittelbarer Nähe übernachten.  Näheres zu unserem Zeltplatz.

 

Stationäre Freizeiten:

Bei den meisten stationären Freizeiten sind wir während des gesamten Zeitraums auf einem Zeltplatz.  Hier schlafen wir in Gruppenzelten, diese bieten für bis zu sieben Personen Platz. 

Es gibt auch Freizeiten, bei denen wir in Hütten oder kleinen Häusern übernachten. Näheres findet ihr in der Beschreibung eurer Freizeit oder im Infobrief.  

 

Trekking und Mobilfreizeiten:

Bei unseren Trekking und Mobilfreizeiten schlafen wir oft jeden Tag an einem andern Ort, meist zu dritt in kleinen Zelten oder unter Tarps (Zeltplanen). Die Strecken sind gut geplant, doch die Entscheidung wo geschlafen wird fällt kurz vor oder während der Freizeit. Die schönsten und spannendsten Zeltplätze findet man nicht im Internet oder auf Karten, sondern direkt vor Ort! Siehe selbst: Bilder von Trekking Zeltplätzen.

Eine Ausnahme (z.B. Kajak) sind hier Freizeiten die einen Begleitbus dabei haben, hier schlafen wir in ähnlichen Zelten wie bei den stationären Freizeiten.

Wer sind die BetreuerInnen? TeamerInnen?

Die BetreuerInnen werden bei uns meist TeamerInnen genannt. Mehr Infos über findest du unter Unsere TeamerInnen. Unsere TeamerInnen werden von Hauptamtlichen Mitarbeiter unterstützt.

Trekking? Was heißt das denn?

„Trekking? Was heißt das denn?“ ,fragte ich mich vor meiner ersten Trekking Freizeit. In meinem Kopf waren Bilder von schmalen Pfaden, Nächten im Zelt, Blasen an den Füßen, aufregende Natur, atemberaubenden Sonnenuntergängen, Badepausen in kleinen Seen und Gitarrenklängen am Lagerfeuer. Inzwischen, nachdem ich sogar selbst Trekkingfreizeiten leite, weiß ich: Trekking ist all das – und noch viel mehr. Tabbi (Teamerin AK-Freizeiten)

Mehr Infos zu unseren Trekkingfreizeiten

Wie ist das Programmangebot auf den Freizeiten?

Das Programm richtet sich nach dem Ausschreibungstext. Alle Angebote sind in der Regel im Freizeitenpreis enthalten. Neben den großen Aktionen die in der Ausschreibung stehen und den freizeitenspezifischen Angeboten wie Strandbesuch, Rad fahren, Wandern oder Kajakfahren bieten wir zahlreiche Workshops und Kreativangebote an.

Mehr Infos zu unseren Workshops und Kreativangeboten.

Wie finanzieren sich die Freizeiten?

Als gemeinnützige Träger der Jugendarbeit haben wir keine Gewinnerzielungsabsichten. Allerdings gibt es für die Freizeiten selbst in aller Regel nur minimalste öffentliche Zuschüsse. Das heißt, die Freizeiten müssen sich im Prinzip finanziell selbst tragen. Die Ausbildung ist für die TeamerInnen kostenfrei, ansonsten bekommen sie kein Honorar. Sie machen das aus idealistischen Gründen. Ihre Motivation ist der Spaß und die Erfahrung, in der Gemeinschaft Interessen zu verwirklichen und soziale Werte und Kompetenzen zu vermitteln. Wir versuchen die Freizeiten so günstig wie möglich an zu bieten.

Umweltbewusst verreisen? - CO2 Rechner

Leider tragen auch unsere Reisen zur CO2 Bilanz bei. Das lässt sich nicht vermeiden. Wir wollen aber, dass dir der Ausstoß von CO2 und anderen Treibhausgasen bewusst ist. Wir verzichten deshalb auf die Anreise per Flugzeug und versuchen alle Ziele mit Bus und Bahn zu erreichen. Damit du deinen Ausstoß berechnen kannst haben wir uns an dem Projekt „Natürlich fairreisen“ beteiligt. Auf der Webseite www.natuerlich-fairreisen.de gibt es einen CO2-Rechner, speziell für Jugendreisen.

 

Die Broschüre „Natürlich fairreisen“ bietet Hintergrundinformationen und nachhaltige Beispielreisen. 

Warum sollte ich zum Vor- / Nachtreffen kommen?

Bei allen Jugendfreizeiten ist ein Vortreffen und Nachtreffen geplant. Die Treffen sind in der Regel mit einer Übernachtung und finden am Wochenende statt. 

 

Vortreffen

Besonders das Vortreffen ist ein wichtiger Bestandteil der Freizeit und findet ein bis sechs Wochen vor der Freizeit statt. Hier treffen sich die TeilnehmerInnen und TeamerInnen das erste Mal um sich schon vor der Freizeit kennen zu lernen. Um das gegenseitige Kennenlernen zu vereinfachen werden verschiedene Methoden, wie Kennenlernspielen, Kartenabfrage und Vorstellungsrunden, angewendet. Beim Vortreffen erfahrt ihr mehr über den Ablauf der Freizeit und die geplanten Aktivitäten und könnt oft noch eure Wünsche zum Programm und Essen äußern. Auf dem Vortreffen werden auch alle Regeln, die für das Gelingen der Freizeit notwendig sind festgelegt. Gerade für Akivfreizeiten ist das Besprechen der Packliste ein wichtiger Punkt. Hinzu kommen auch noch Infos über das Reiseland und das Wetter. Das Programm des Vortreffens richtet sich an den Freizeiteninhalten aus, mal gibt es kleine Wanderung mit Lagerfeuer, mal eine Fotoshow mit stimmungsvollen Strandbildern.

Gemeinschaft, Gruppenerlebnis, Abenteuer fangen schon auf dem Vortreffen an. Nutzt die Gelegenheit euch vor der Freizeit kenne zu lernen!

 

Nachtreffen

Auch beim Nachreffen ist noch was los, auch wenn die Freizeit schon vorbei ist. Zum Beispiel können bei einem Fotoabend Erinnerungen und alle Freizeitenfotos ausgetauscht werden. Fotos zusammen anschauen macht einfach mehr Spaß! So seht ihr nochmal die ganze Gruppe und könnt mit den Leuten die euch besonders wichtig waren einen schönes Wochenende erleben. Auf dem Nachtreffen wird oft auch noch ein Freizeitenplakat gestaltet, das dann für viele Jahre in unserer Bildungsstätte in Bempflingen zu bestaunen ist. Viele Teilnehmer verabreden sich oft zu weiteren Nachtreffen oder planen schon welche Freizeit im nächsten Jahr zusammen besucht wird.

Weitere Fragen?

 

Weitere Fragen beantworten wir immer gerne per Mail oder Telefon. Unsere Kontaktdaten findest du auf der linken Seite unter Kontakt.

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